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Kleinere Wunden sind im Alltag nichts Unnatürliches. Im Eifer des Gefechtes platzt bei einem Kind aufgrund eines Falls das Knie auf, die Mutter schneidet sich mit dem Messer beim Kochen in den Finger und der Vater war ungeschickt mit der Säge.

Blut oder kleine Wunden sind also keine Seltenheit. Bevor nun allerdings mit teuren Salben hantiert wird, kann auf ein viel bewährteres Mittel zurückgegriffen werden: die Kernseife.

Kernseife als idealer Helfer bei Entzündungen

Frische Wunden sollten natürlich sofort und ohne große Wartezeit behandelt werden. Entzündet sich nämlich die betroffene Körperstelle, so ist guter Rat teuer. Deshalb sollten ungeschützte und vor allem offene Wunden immer desinfiziert werden. Anschließend ist ein spezieller Schutz wichtig. Als Entzündungshemmer haben bereits unsere Großmütter Kernseife genutzt. Doch unterstützen Kernseifen den Heilungsprozess derart optimal?

Kernseifen werden in einem speziellen Verfahren hergestellt. Ihnen werden weder Mineralöle noch Parabene oder Duftstoffe beigefügt. Aufgrund dessen, dass Kernseifen recht alkalisch und pH-neutral sind, fühlen sich entzündliche Bakterien in der Wunde nicht mehr wohl. Das Umfeld ist durch das Auswaschen nicht mehr gegeben und die Bakterien können sich deshalb nicht ausbreiten.

Die Behandlung mit der Kernseife » ist so simpel wie auch einfach: Für ein angenehmes Lösungsbad wird ein wenig Kernseife vom Stück abgeschnitten oder geraspelt und in reichlich heißem Wasser aufgelöst. Diese Mischung sollte nun natürlich auf eine angenehme Temperatur herunter kühlen, ehe die entzündete oder geschädigte Haut hiermit in Kontakt treten kann.

Wichtig für eine optimale Heilung und dem damit verbundenen Erfolg des Entzündungshemmers Kernseife ist die mehrmalige Verwendung der Lösung. So sollte die Wunde mehrmals täglich mit dem Kernseifen-Wasser behandelt werden.

Durch diese Behandlung werden die Fremdkörper aus der Wunde herausgewaschen und die Heilung vorangetrieben.