Gesundheit

Die meisten Frauen reinigen ihren Intimbereich jeden Tag, doch viele übertreiben es mit der Intimhygiene. Ultrawirksame Waschlotionen und superduftende Intimsprays schaden oft mehr als sie nützen. Übermäßige Intimpflege kann die natürliche Vaginalflora beeinträchtigen und sogar Infektionen begünstigen.

Zum Reinigen des Intimbereichs reicht in aller Regel klares, warmes Wasser aus. Frauen, die nicht auf Intimpflegeprodukte verzichten möchten, sollten auf sanfte Mittel zurückgreifen. Milde Kernseife ohne Farb- und Duftstoffe und eine pH-neutrale Creme unterstützen das sensible Milieu im Intimbereich.

Waschaktive Tenside greifen die Säureschutzbarriere an

Heute stehen unzählige Hautreinigungsprodukte für die Intimzone in den Regalen von Drogeriemärkten und Apotheken. Doch Frauen sollten besser auf Intimlotionen, Scheidenspülungen, Körperpuder, Intimsprays und Feuchttücher verzichten. Chemische Inhaltsstoffe, Duftstoffe und waschaktive Tenside können die natürliche Säureschutzbarriere im empfindlichen Intimbereich angreifen und aus der Balance bringen.

Keime finden leichter einen Nährboden, was zur Zerstörung der natürlichen Bakteriensiedlung führt und Entzündungen hervorrufen kann. Zum Erhalt des biologischen Säureschutzmantels sollten Pflegemittel für diesen empfindlichen Körperbereich so schonend wie möglich sein. Milde und wenig rückfettende Kernseife reinigt die Intimzone im Gegensatz zu aggressiven Seifen und duftenden Intimlotionen auf besonders sanfte Weise.

Kernseife für den Intimbereich: Sauberkeit, Frische und Wohlbefinden

Da die Intimzone die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu reinigen, sind Scheidenspülungen oder Intimsprays normalerweise überflüssig. Insbesondere alkoholhaltige Intimpflege fügt der sensiblen Schleimhaut zusätzlichen Schaden zu. Kernseife sorgt für Sauberkeit, Frische und Wohlbefinden im Intimbereich und schützt das gesunde Scheidenmilieu.

Die geruchlose Seife ist hautverträglich und greift den natürlichen pH-Wert in der Intimzone nicht an. Ein Merkmal für natürliche Qualität von Kernseife ist eine leicht gelbe Färbung. Diese Seifen sind frei von Farb- und Füllstoffen, optischen Aufhellern und Duftzusätzen. Reine Naturseife wird vor allem ohne den chemischen Komplexbilder EDTA hergestellt. Diese Risikosubstanz kann die Hautbarriere durchbrechen und gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe ins Körperinnere transportieren.

Bio-Kernseife und natürliche Intimpflegecreme

Bio-Kernseife ist besonders gut für Duftstoffallergiker und hautsensible Frauen geeignet. Sanfte Formeln sorgen für ausreichend Feuchtigkeit, stärken die Hautschutzbarriere und hinterlassen ein leichtes Hautgefühl. Da viele Frauen im äußeren Intimbereich zu Trockenheit neigen, ist neben der Anwendung von duftneutraler Bio-Kernseife eine natürliche Intimpflegecreme empfehlenswert. Besonders sanft sind Cremes mit Panthenol und Ringelblume, die zu einer deutlichen Verbesserung der Hautfeuchtigkeit beitragen.

Intimhygiene
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Trockenheit in der Intimzone löst häufig unangenehmes Brennen und lästigen Juckreiz aus. Spezialpflegecremes enthalten deshalb oft Hyaluronsäure, die die Bindung der Hautfeuchtigkeit unterstützt und den Feuchtigkeitsgehalt erhöht. Frauen, die ihre Pflege mit milder Kernseife und einer hochwertigen Pflegecreme speziell auf den sensiblen Intimbereich abstimmen, beugen bei regelmäßiger Anwendung Infektionen vor, aktivieren die körpereigene Schutzbarriere und unterstützen das harmonische Gleichgewicht der Vaginalflora.

Foto: Dietmar Meinert  / pixelio.de

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Kernseife hat viele Funktionen und dient nicht mehr alleine nur als Mittel für die täglichen Körperpflege. Mit Kernseife lassen sich Wäschestücke reinigen, sie dient der » Lederpflege und, was viele nicht wissen, wird auch bei der Behandlung gegen Warzen eingesetzt. Kernseife hat einen austrocknenden Effekt, was sich die Medizin in diesem Fall zunutze machen kann.

Kernseife ist basisch neutral

Basische Körperpflegeprodukte werden von immer mehr Verbrauchern bevorzugt. Diese erhalten den Säureschutzmittel der Haut und sorgen somit dafür, dass Keime und Bakterien keine Chance haben. Auch Kernseife ist ph-neutral, d. h., sie hat einen ph-Wert von 8,0 – 8,5.

Naturprodukte, wie die Kernseife, gehörten noch vor fünfzig Jahren zum täglichen Gebrauch dazu. Mit Kernseife wurde Körperpflege betrieben, Wäsche gewaschen und vieles andere mehr. Im Laufe der Zeit sank dann aber die Beliebtheit dieser Seife und musste den parfümierten Beauty-Produkten weichen. Gänzlich verschwunden ist die Kernseife jedoch nie – und jetzt boomt sie sogar wieder.

Unschöne Warzen entfernen

Warzen sind wahrlich etwas, was sich niemand wünscht. Egal, ob auf den Händen, an den Füßen oder im Gesicht: wer sie hat, will sie schnell loswerden. Der Handel hält viele Produkte bereit, mit denen Warzen vermeintlich sofort verschwinden sollen. Was tatsächlich verschwindet, ist meist jedoch nur das Geld – die Warze ist auch nach der Behandlung noch da.

Wer sich keinen Rat mehr weiß, sucht irgendwann dann auch einen Hautarzt auf. Die Warze wird, geeist, gelasert oder gecremt. Auch hier ist der Erfolg allerdings ungewiss. Warum also nicht mal ein Naturprodukt, wie die Kernseife, ausprobieren? Schon vielen Patienten konnte damit geholfen werden – die Warzen sind weg.

Das Kernseifenbad

Wer Warzen mit natürlich Mitteln, mit Kernseife, beseitigen möchte, braucht dafür nicht viel. Je nachdem, an welchem Körperteil sich die Warze befindet, können warme Seifenbäder genommen werden. Hierfür muss die Kernseife zunächst in kleine Späne gehobelt und in warmem Wasser aufgelöst werden. Wichtig: das Wasser sollte angenehm auf der Haut sein – nicht zu heiß! Hände oder Füße können nun für rund 10 Minuten gebadet werden.

Warzen

Befindet sich die Warze im Gesicht, so lässt sich ein Waschlappen mit Kernseifenlauge tränken, der dann für ebenfalls rund 10 Minuten auf die betroffene Stelle aufgelegt wird. Hier muss der Waschlappen jedoch mehrmals erneut ins Wasser getränkt und ausgewrungen werden, da ansonsten die Temperatur nicht gehalten werden kann.

Nach dem Bad » sollten die gebadeten Stellen mit einem Fön trocken gepustet werden. Dies schützt vor einer weiteren Ansteckung und Verbreitung der Warzen.

Bild: Karl-Heinz Liebisch / pixelio.de

Die Alternativmedizin wird in Zeiten der überhäuften Krankheiten, Blockaden, Allergien und Gebrechen vermehrt angeboten und auch genutzt. Das Gesicht dieser alternativen Medizin ist jedoch recht vielfältig und reicht von Homöopathie bis hin zu Feng Shui. Für fast alle Leiden gibt es also zahlreiche Varianten und Methoden. Abszesse können „besprochen“ werden, Geschwüre „weggeklopft“ und Allergien „vertrieben“ werden. Natürlich kann die Alternativmedizin so einiges, aber was steckt da genau hinter?

Kernseife als Part der Alternativmedizin

Das Schöne an der Alternativmedizin ist selbstverständlich, dass die Natürlichkeit vorherrscht und das alles geht und nichts sein muss. So kann in der Homöopathie nicht viel verkehrt gemacht werden, ein Schaden von Überdosierung wie zum Beispiel mit chemischer Medizin ist schwer zu erreichen. Doch wie passt die Kernseife hier ins Spiel?

Kleine Wunden und andere Bagatellen können Betroffene gern mit Alternativmedizin behandeln. Der gesunde Menschenverstand rät hingegen bei schweren Erkrankungen ganz offensichtlich zur Arztkonsultation. Ist hingegen nur eine kleine Wunde zu versorgen, ein eitriger Nagel zu behandeln oder etwa Akne zu lindern, so kann die Kernseife ein nützlicher Helfer sein.

Alternativmedizin
Alternativmedizin

Die Kernseife hat einen pH-Wert zwischen 8,5 – 9 und ist somit alkalisch. Durch diese Maßgabe kann die Haut optimal aufgeweicht, eitrige Beläge entfernt und die Wunde gesäubert werden. Eine regelmäßige Behandlung mit einer Kernseifen-Lauge ist allerdings mit kritischen Argusaugen zu beobachten. Natürlich kann die Behandlung positiv verlaufen und sich alles zum Guten wenden. Deshalb ist für die Alternativmedizin höchstens eine Selbstbehandlung von 2 bis 3 Tagen ratsam. Ist keine Besserung in Sicht, so sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, um jegliches Risiko auszuschließen.

Die Alternativmedizin ist eine gute Wahlmöglichkeit um die chemischen Präparate zu umgehen. Selbstverständlich kann nicht jegliche Erkrankung mit dieser alternativen Medizin bewältigt werden, aber die kleinen Wehwehchen im Alltag können durchaus mit dieser Variante kompensiert und beseitigt werden.

Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Allergien herrschen leider in unserer heutigen Zeit immer mehr vor. Doch warum gab es damals weniger Allergien und warum müssen wir heute umso mehr darunter leiden? Natürlich sind entsprechende Antworten schwer zu finden, allerdings machen viele Experten die überlasteten Waschmittel, Duschgele, Deodorants und Weichspüler für so manche Hautallergie verantwortlich. Mit Kernseifen kann man diese Allergien lindern.

Kernseife als ideales Körperpflegeprodukt

Milde und schonende Wasch- sowie Reinigungsmittel sind leider schwer zu kriegen. Dies ist vielleicht auch den ansteigenden Allergien in den vergangenen Jahrzehnten zuzuschreiben. Schließlich verwirren übersäuerte Körperpflegeprodukte den natürlichen Säuremantel der Haut und können deshalb auch zu Allergien, Hautreizungen bis hin zu Akne führen. Viel besser wäre hingegen ein Produkt, dass die Haut weniger überreizt, sondern eher schützt. Dafür kann die Kernseife sorgen.

Die Kernseife wird aus natürlichen und pflanzlichen Produkten hergestellt und erfüllt aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht nur dermatologische Anforderungen, sondern ganz nebenbei auch die ökologischen Aspekte.

Durch diese Maßgabe haben hautempfindliche Verbraucher und jene, die unter Allergien leiden, eine ideale Alternative zur Hand, um die Haut nicht weiterhin unnötig zu überreizen. Wichtig ist allerdings, die Seife nicht in ihrer konzentrierten Form auf die Haut zu bringen.

Besser: Ein Stück Seife im Ganzen oder geraspelt mit einer normalen Küchenreibe in eine Schale zu geben, mit reichlich kochendem Wasser aufzugießen und anschließend abkühlen zulassen, sodass die Haut damit gereinigt werden kann.Allergie Mädchen

Natürlich kann die Kernseife selbst weder vor Allergien schützen noch diese gänzlich beseitigen. Fakt ist jedoch, dass durch die Verwendung von Kernseife ein natürliches Körperpflegeprodukt geschaffen wird, dass Menschen mit Allergien ein hervorragendes Pendant zu überlasteten Pflegeprodukten bietet, welche die Haut nur unnötig überreizen.

Die Verwendung sollte allerdings über einen längeren Zeitraum erfolgen, um erste Resultate erkennen lassen zu können und den positiven Nutzen der Kernseife zu erbringen.

Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Eine Pilzerkrankung der Haut oder der Nägel ist im Allgemeinen eine unschöne Angelegenheit. Es juckt die Haut, es entwickeln sich unschöne Verfärbungen und spätestens wenn sich die Nägel beginnen abzulösen, wird es höchste Zeit einen Arzt zu konsultieren. Doch muss es soweit erst kommen?

Kernseife als natürliches Mittel gegen Pilzerkrankungen

Pilzbakterien können natürlich überall lauern. Haben sich diese jedoch erst auf der Haut oder an den Nägeln festgesetzt, so entwickelt sich diese lästige Erkrankung zu einer wahren Zerreißprobe. Ungefähr 10% - 20% aller Erwachsenen dürfen im Durchschnitt ein Mal im Leben Bekanntschaft mit diesem unliebsamen Gast machen. Das äußere Erscheinungsbild ist hierfür maßgeblich. Es kommt zur unschönen Schuppenbildung zwischen gewissen Hautspalten. Meist sind die Zehen, die Finger oder eben die dort befindlichen Nägel betroffen.

Neben den Schuppen ist auch ein unangenehmer Juckreiz typisch für die Pilzerkrankung. Wer diese Signale oberflächlich erkennt, kann den Pilz schnell in die Flucht schlagen, ehe er sich weiter ausbreitet und somit nur noch hartnäckiger wird.

Fußpilz

Der Hautpilz fühlt sich vor allem in gestörten Säure-Basen-Verhältnissen wohl. Liegen diese vor, so nisten sich die Bakterien an Ort und Stelle ein und vermehren sich frisch-fröhlich. Mit einer warmen, angenehmen Lauge aus Kernseife kann das Missverhältnis der Haut allerdings hervorragend ausgemerzt werden. Sind die Symptome klar, so sollte schnell gehandelt werden.

Hierfür einfach ein Stück Kernseife in reichlich kochendem Wasser auflösen, das Wasser auf eine wohlige Temperatur bringen und die betroffenen Körperpartien für ca. 10-15 Minuten in dieser Lauge baden lassen. Anschließend mit immer sauberen Tüchern die Körperteile abtrocknen. Wichtig sind frische, ausgekochte Tücher, damit eine Neuansteckung nicht gegeben ist. Weiterhin fühlen sich nicht nur die Waldbewohner, sondern auch Hautpilze in feuchten Regionen wohl. Ein gutes Abtrocknen ist bei einer Pilzerkrankung also die halbe Miete. Die Waschung mit der Kernseife sollte mehrere Male täglich in frischer, neu zubereiteter Seifen-Wasser-Mischung geschehen und für ein bis zwei Wochen vorgenommen werden.

Bei besonders hartnäckigen Pilzerkrankungen ist allerdings ein Besuch beim Hautarzt nicht zu vermeiden.

Bild: Gabi Schoenemann  / pixelio.de

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Die Kernseife gibt es nicht erst seit gestern – viel mehr gilt die Kernseife schon seit geraumer Zeit als geheimes Beautypräparat. Ohne bedenkliche Inhaltsstoffe, Parfüme und Mineralöle reinigt die Kernseife optimal die Haut und sorgt somit für eine gründliche Reinigung. Gleichzeitig schützt sie den natürlichen Säuremantel der Haut, anstatt diese zu übersäuern.

Kernseife für die tägliche Pflege

Viele Seifen- und Pflegeprodukte, die wir in Drogerien und Supermärkten vorfinden, werden aus tierischem oder pflanzlichem Fett hergestellt. In der Regel werden hierfür gern Kokos- oder Knochenfette verwendet. Diese Fette werden in reichlich Lauge ausgekocht, danach abgeschöpft, in eine ansehnliche Form gepresst und verpackt. Die meisten Seifen dieser Art verändern jedoch den Säuremantel der Haut, schädigen diese, sodass Überreizungen, Spannungen und sogar Pickel entstehen.

Eine besondere Variante der Seifen ist die Kernseife. Diese Seifenmasse ist vom Grundkern einfach härter, deshalb wird sie auch als Kernseife bezeichnet. Bei der Herstellung werden Neutralfette – sogenannte Triglyzeride – mit Alkalilaugen verkauft, sodass ein Seifenleim entsteht. Nach einer gewissen Zeit wird diesem Seifenleim Kochsalz hinzugefügt, da sich die Seife im Wasser nicht lösen würde. Durch diese Zugabe trennt sich der Seifenleim vom Wasser und kann entnommen werden.

Bei der täglichen Reinigung ist es nun natürlich wichtig, den Säureschutzmantel der Haut zu schützen. Viele Bestandteile von Seifen wie Milchsäure oder Fettsäuren übersäuern die Haut schnell. Die Kernseife hingegen, die meist über einen pH-Wert zwischen 8,5 – 9 verfügt, ist ideal für die menschliche Haut und sorgt so für eine gesunde Rückführung, sodass der Säuremantel in einem gesunden Gleichgewicht gehalten werden kann.

Weiterhin bietet die Kernseife weitere Vorteile, die andere Körperpflegeprodukte nicht oder nur unzulänglich bieten. So werden mit einer basischen Körperpflege wie mit der Kernseife neben der Reinigung ebenso Schlackenstoffe abtransportiert, die Haut zur stärkeren Durchblutung angeregt und eine natürliche Rückfettung herangeführt.

Betroffene haben oftmals Mühe ihre Schuppenflechte zu verstecken, ist die Psoriasis schließlich ein unverkennbares und hautübergreifendes Problem.

Die meist in Schüben aufkommende Hauterkrankung erscheint häufig in schuppenartigen und geröteten Flechten, die an Ellbogen, Knien, Rücken und Bein- sowie Armbereich vermehrt auftreten kann. Mit einer gezielten Behandlung durch Kernseife kann die Schuppenflechte jedoch ein wenig gelindert werden.

Den Schnuppen mit der Kernseife an den Kragen gehen

Die getrockneten Schuppen auf der Hautoberfläche bestehen aus Zellen, die von der obersten Hautschicht im Übermaß produziert wurden. Durch diese Hornschicht an überreifen Hautzellen ist die Haut selbst überfordert und kann die Partikel nicht schnell genug abtransportieren. Die normale Haut erneuert sich ungefähr ein Mal im Monat – bei Betroffenen, die unter Schuppenflechten leiden, dauert dieser Prozess in der Regel nur eine Woche. Die Haut ist augenscheinlich überfordert.

Auch wenn die Schuppenflechte nicht ansteckend ist, so fühlen sich viele Betroffene nicht recht wohl in ihrer Haut. Doch guter Rat muss nicht teuer sein. Die Kernseife verhilft der Haut, sich optimal zu regenerieren.

Dies schafft sie durch ihren basischen pH-Wert, der meist zwischen 8,5-9 liegt. Bei regelmäßiger Anwendung, die allerdings in verdünnter Form erfolgen sollte, kann die übersäuerte Haut und das damit entstehende Hautbild wieder optimiert werden. Doch wie kann die Kernseife die Schuppenflechte regulieren?

Ganz wichtig: Die Kernseife nicht im Rohzustand über die Haut streichen, sondern lieber ein Stück in heißem Wasser auflösen und die betroffenen Körperstellen damit betupfen. Bei regelmäßiger Anwendung wird die Haut beruhigt, mit mehr Feuchtigkeit versorgt und zudem die Durchblutung angeregt. Durch diese Maßgabe kann die Haut besser und aktiver arbeiten, das Hautbild selbst steht nicht mehr so stark unter Spannung und ein Juckreiz geht zurück.

Selbstverständlich ist die Kernseife kein Wundermittel, dennoch besticht sie durch ihre natürliche Form, der keinerlei Duftstoffe, Mineralöle oder anderweitige Chemikalien beigefügt wurden und somit die empfindliche Haut hervorragend pflegt und heilt.

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Kleinere Wunden sind im Alltag nichts Unnatürliches. Im Eifer des Gefechtes platzt bei einem Kind aufgrund eines Falls das Knie auf, die Mutter schneidet sich mit dem Messer beim Kochen in den Finger und der Vater war ungeschickt mit der Säge.

Blut oder kleine Wunden sind also keine Seltenheit. Bevor nun allerdings mit teuren Salben hantiert wird, kann auf ein viel bewährteres Mittel zurückgegriffen werden: die Kernseife.

Kernseife als idealer Helfer bei Entzündungen

Frische Wunden sollten natürlich sofort und ohne große Wartezeit behandelt werden. Entzündet sich nämlich die betroffene Körperstelle, so ist guter Rat teuer. Deshalb sollten ungeschützte und vor allem offene Wunden immer desinfiziert werden. Anschließend ist ein spezieller Schutz wichtig. Als Entzündungshemmer haben bereits unsere Großmütter Kernseife genutzt. Doch unterstützen Kernseifen den Heilungsprozess derart optimal?

Kernseifen werden in einem speziellen Verfahren hergestellt. Ihnen werden weder Mineralöle noch Parabene oder Duftstoffe beigefügt. Aufgrund dessen, dass Kernseifen recht alkalisch und pH-neutral sind, fühlen sich entzündliche Bakterien in der Wunde nicht mehr wohl. Das Umfeld ist durch das Auswaschen nicht mehr gegeben und die Bakterien können sich deshalb nicht ausbreiten.

Die Behandlung mit der Kernseife » ist so simpel wie auch einfach: Für ein angenehmes Lösungsbad wird ein wenig Kernseife vom Stück abgeschnitten oder geraspelt und in reichlich heißem Wasser aufgelöst. Diese Mischung sollte nun natürlich auf eine angenehme Temperatur herunter kühlen, ehe die entzündete oder geschädigte Haut hiermit in Kontakt treten kann.

Wichtig für eine optimale Heilung und dem damit verbundenen Erfolg des Entzündungshemmers Kernseife ist die mehrmalige Verwendung der Lösung. So sollte die Wunde mehrmals täglich mit dem Kernseifen-Wasser behandelt werden.

Wenn die Kernseife zur Hemmung der Entzündung nicht ausreicht oder besonders starke Schmerzen vorhanden sind, hat Hanftee eine entzündungshemmende Wirkung. Hanftee kann zur Stärkung der Immunabwehr beitragen, die Verdauung ankurbeln und Stresssymptome reduzieren. Die entzündungshemmende Wirkung von Hanftee wird durch Antioxidantien hervorgerufen, welche bei der Reparatur beschädigter Zellen helfen und vor DNA-Schäden schützen. Insbesondere bei Schwellungen im Gehirn unterstützt Hanftee die Selbstheilung, sodass Schäden aufgrund von Stress repariert werden können.

Kernseife und Hanftee gehen somit Hand in Hand und können Beschwerden entscheidend lindern.

Durch diese Behandlung werden die Fremdkörper aus der Wunde herausgewaschen und die Heilung vorangetrieben.

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Die Neurodermitis ist für betroffene Personen ein lästiges Thema. Die ständig trockene Haut, die von einem entsetzlichen Juckreiz begleitet wird, stellt sich im Alltag als große Belastung dar.

Mit einer gezielten Pflege kann dieses Krankheitsbild zwar nicht gänzlich vertrieben, jedoch eine deutliche Linderung erzielt werden. Als Geheimwaffe hat sich in den letzten Jahren die Kernseife herauskristallisiert, die in ihrer Vielfalt auch heute noch kaum zu schlagen ist.

Mit Kernseife die Neurodermitis bekämpfen

Die Auslöser für eine Neurodermitis können vielfältig sein. Von Stress über psychischen Belastungen, Nahrungsmittel bis hin zu Allergien ist die Bandbreite groß. Die Hautreizungen zeigen die Neurodermitis an, welche für die Betroffenen nicht nur unangenehm, sondern auch störend sind. Nicht nur Kinder leiden an dieser Krankheit, auch immer mehr Erwachsene lassen sich deswegen beim Hautarzt blicken, kann diese nicht nur von Geburt an, sondern auch spontan auftreten.

Klassische Therapien mit Cortison und anderen entzündungshemmenden Mitteln sind zwar die Regel, bedeuten jedoch für den Körper Stress. Auch Solebäder, Ganzkörperbestrahlungen mit UV-A erzeugen zwar eine kurzzeitige Linderung, allerdings stehen sie kaum für eine langfristige Besserung. Die sogenannten Schübe sind für Personen mit Neurodermitis besonders störend, daher empfehlen Experten eine gewissenhafte Körperpflege.

Als schonendes Mittel wird die Kernseife gern angeraten. Die Kernseife hat sich bereits in mancher Hinsicht bewährt und ist auch für Allergiker und Neurodermitiker gut geeignet, wenn sie richtig genutzt wird.

Verdünnt und kurz angewandt schützt eine Mischung aus Seife und Wasser den natürlichen Säuremantel der Haut und neutralisiert gleichzeitig bestimmte Fette und Schmutzpartikel. Pure oder konzentrierte Anwendungen von Kernseife sollten nicht erfolgen, da diese der Haut höchstens schaden.

Für die Mischung sollte die Kernseife zuerst ein wenig fein geraspelt werden. Hierfür ist eine küchenübliche Reibe ausreichend. Anschließend die Späne in heißem Wasser auflösen und auf eine angenehme Temperatur herunter kühlen lassen. Nun kann die Lösung zur milden Reinigung der Haut angewandt werden.

In der heutigen Zeit sind Allergien leider keine Seltenheit mehr und so suchen vor allem Allergiker nach immer besseren Varianten, um selbst die Kleidung schonend zu säubern. Nicht selten besteht bei einigen Menschen auch eine Waschmittelallergie.

Eine ideale Lösung bietet hier die Kernseife. Diese wird seit vielen Jahrzehnten immer noch erfolgreich hergestellt und ebenso vertrieben. Hervorragend für Allergiker, die sich nicht mehr wohl in ihrer Haut fühlen.

 Kernseife für saubere Wäsche

In Drogerien und Kaufhäusern wird der Konsument mittlerweile von der Vielfalt der Duschgels, Waschmittel und Weichspüler „erschlagen“, allerdings hat sich die Kernseife von diesem Hype kaum beeindrucken lassen. Weiterhin ist sie als Körperpflegeprodukt und Waschmittel äußerst beliebt. Nicht nur ihr Nutzen ist demnach sehr vielfältig, die Kernseife ist als Öko-Waschmittel auch besonders schonend zur Natur.

Frei von Alkohol, Duftstoffen, Parabenen und Mineralölen ist die Kernseife nahezu für jeden Hauttypen geeignet. Doch wie kann die Kernseife nun als Öko-Waschmittel verwendet werden? Ganz einfach: Für die Waschmittelherstellung wird Folgendes benötigt:

  • 1 Stück Kernseife (300 g Raspel)
  • 100 g Natron
  • 100 g Soda
  • 1 handelsübliche Küchenreibe
  • 1 ausreichend große Schüssel

Die Kernseife wird nun mit der Küchenreibe gehobelt. Die Späne werden in die Schüssel gegeben und mit dem Natron und dem Soda vermischt. Pro Waschgang sind laut Empfehlungen ca. 2 Esslöffel dieser ökologisch einwandfreien Mischung nötig. Hinweis: Für normal Wäsche und Kochwäsche ist das Soda zuträglich. Wollwäsche sollte besser nur per Hand und mit ein wenig Kernseife gewaschen werden.

In einer gut verschließbaren Schüssel ist dieses selbst gemachte und für die Umwelt schonende Öko-Waschmittel mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre haltbar. Durch diese Maßgabe haben Allergiker nicht nur eine für die Natur zuträgliche Waschmittelvariante geschaffen, sondern gleichzeitig den Geldbeutel geschont.

Die Kernseife ist im Handel bereits für knapp einen Euro zu erwerben und auch das Soda sowie das Natron befinden sich im Cent-Bereich.