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Kernseife mit Olivenöl – betörender Duft und exzellente Pflege

Kernseife ist vielseitig einsetzbar und im Handel bereits seit Jahrzehnten erhältlich.
Ob zur Körperpflege oder als Reinigungsprodukt im Haushalt – es gibt kaum ein Bereich, an dem die klassische Kernseife nicht zum Einsatz kommen kann.

Nachteile der klassischen Kernseife

Kernseife wird von den meisten Verbrauchern vor allem deshalb geschätzt, da in ihr keine chemischen Zusätze enthalten sind. Kernseife ist daher ein Produkt, dass auch für Allergiker eine gute Alternative ist. Auch Akne-Patienten setzen verstärkt auf Kernseife, denn die sorgt meist schnell für eine Verbesserung der Erkrankung und somit für ein feineres Hautbild.

Doch Kernseife hat auch Nachteile, die vor allem bei der Körperpflege bedacht sein müssen – sie trocknet die Haut aus. Geht es darum, Pickel und Pustel zu behandeln oder fettiger Haut insgesamt vorzubeugen, so ist die Kernseife hier sehr empfehlenswert. Es ist jedoch darauf zu achten, das Gesicht und den Körper nach der Wäsche mit einer Creme zu versorgen, die dem Hautbild angepasst ist.

Zusätze in Kernseife (Olivenöl)

Die herkömmliche Kernseife ist aufgrund des Austrocknungs-Effekts also nicht für alle Verbraucher die erste Wahl, wenn ein Reinigungsprodukt gesucht wird. Doch es gibt mittlerweile auch hier Alternativen. Seifen mit dem Zusatz von Olivenöl beispielsweise.

Kernseife, in der auch Olivenöl verarbeitet wurde, stoppt das Austrocknen nach der Reinigung. In nur einem Schritt werden Gesicht und Körper gereinigt und auch gepflegt. Das in der Seife enthaltene Olivenöl sorgt dafür, dass sich auf der Haut ein leichter Film bildet, der vor dem Austrocknen schützt und auch Bakterien und Keime fernhält.

Olivenöl ist somit also nicht nur in der Küche eine gute Wahl. Was für das Innere des menschlichen Körpers perfekt ist, das kann sich der Verbraucher auch in puncto Körperpflege zunutze machen. Dazu betört Kernseife mit Olivenöl durch einen wunderschönen Duft, der lange auf der Haut bleibt, sodass ein zusätzliches Parfüm gar nicht mehr zum Einsatz kommen braucht.

Kernseife mit Olivenöl: Preiswerte Alternative zu teures Beauty-Produkten

Kernseife ist preiswert und für jeden erschwinglich. Dazu ist die Seife sehr ergiebig.
Viele der im Handel angebotenen Beauty-Produkte sind hingegen mit chemischen Zusätzen versehen, die der Kunde auch noch teuer bezahlen muss – zum einen monetär, zum anderen oftmals auch mit Allergien.

Kernseife gibt es in jedem gut sortierten Drogeriemarkt und in diversen Onlineshops im Netz. Doch egal, ob Natur oder mit dem Zusatz von Olivenöl – Kernseife, lange Zeit nicht mehr gewünscht, ist wieder im Kommen.

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Die Kernseife gibt es nicht erst seit gestern – viel mehr gilt die Kernseife schon seit geraumer Zeit als geheimes Beautypräparat. Ohne bedenkliche Inhaltsstoffe, Parfüme und Mineralöle reinigt die Kernseife optimal die Haut und sorgt somit für eine gründliche Reinigung. Gleichzeitig schützt sie den natürlichen Säuremantel der Haut, anstatt diese zu übersäuern.

Kernseife für die tägliche Pflege

Viele Seifen- und Pflegeprodukte, die wir in Drogerien und Supermärkten vorfinden, werden aus tierischem oder pflanzlichem Fett hergestellt. In der Regel werden hierfür gern Kokos- oder Knochenfette verwendet. Diese Fette werden in reichlich Lauge ausgekocht, danach abgeschöpft, in eine ansehnliche Form gepresst und verpackt. Die meisten Seifen dieser Art verändern jedoch den Säuremantel der Haut, schädigen diese, sodass Überreizungen, Spannungen und sogar Pickel entstehen.

Eine besondere Variante der Seifen ist die Kernseife. Diese Seifenmasse ist vom Grundkern einfach härter, deshalb wird sie auch als Kernseife bezeichnet. Bei der Herstellung werden Neutralfette – sogenannte Triglyzeride – mit Alkalilaugen verkauft, sodass ein Seifenleim entsteht. Nach einer gewissen Zeit wird diesem Seifenleim Kochsalz hinzugefügt, da sich die Seife im Wasser nicht lösen würde. Durch diese Zugabe trennt sich der Seifenleim vom Wasser und kann entnommen werden.

Bei der täglichen Reinigung ist es nun natürlich wichtig, den Säureschutzmantel der Haut zu schützen. Viele Bestandteile von Seifen wie Milchsäure oder Fettsäuren übersäuern die Haut schnell. Die Kernseife hingegen, die meist über einen pH-Wert zwischen 8,5 – 9 verfügt, ist ideal für die menschliche Haut und sorgt so für eine gesunde Rückführung, sodass der Säuremantel in einem gesunden Gleichgewicht gehalten werden kann.

Weiterhin bietet die Kernseife weitere Vorteile, die andere Körperpflegeprodukte nicht oder nur unzulänglich bieten. So werden mit einer basischen Körperpflege wie mit der Kernseife neben der Reinigung ebenso Schlackenstoffe abtransportiert, die Haut zur stärkeren Durchblutung angeregt und eine natürliche Rückfettung herangeführt.

Die handelsübliche Kernseife ist kein Produkt der Neuzeit, sondern findet schon seit vielen Jahrzehnten Anwendung in zahlreichen Haushalten. Auch wenn es die Kernseife in Zeiten von Bodylotion, Duschgel und Shampoo nicht immer leicht hatte, so konnte sie bisher nicht aus den Regalen von Drogerien und etwaigen Handelsketten vertrieben werden. Ihr guter Ruf ist also immer noch beständig, wird ihr eine besonders schonende Reinigung nachgesagt. Doch ist dem auch wirklich so?

Kernseife als beliebtes Reinigungsmittel bei Allergikern

Die traditionelle Kernseife ist sowohl für die empfindliche Haut also auch zur Wäschepflege besonders gut geeignet und somit für Allergiker ein hervorragendes Ausweichmittel zu Waschmitteln & Co. Das Besondere an der Kernseife: Sie enthält keine Duftstoffe, ätherische Öle, Mineralöle oder andere Chemikalien, die allen Menschen mit Allergien das Leben schwer machen.

In der Regel wird die Seife vor allem für die Reinigung der Wäsche genutzt. Da die Kernseife allerdings alkalisch ist, sollte sie zur Körperpflege niemals konzentriert, sondern immer verdünnt angewandt werden.

Keine AllergieDie Kernseife gehört zu den ersten Seifen, die überhaupt hergestellt wurden. Ihre waschaktiven und wirkungsvollen Inhaltsstoffe werden durch das Erhitzen von pflanzlichen Fetten und Laugen gewonnen. Nach der Zugabe von Kochsalz entsteht schließlich der Seifenkern, welcher der Seife erst seinen typischen Namen eingebracht hat. Diese feste Seifenschicht, die sich allerdings erst nach mehreren Stunden bildet, kann von der restlichen Masse abgenommen werden und wird anschließend in Form gebracht.

Biologisch leicht abbaubar, ohne Duftstoffe, schädliche Ingredienzien und ohne giftige Rückstände zu hinterlassen, ist die Kernseife bei Allergikern besonders beliebt und wird sich in Zukunft auch weiterhin bewähren. So ist die Seife nicht nur ein Star im Badezimmer und in der Waschküche, sondern beseitigt auch so manch hartnäckigen Fleck aus Garten, Baustelle oder Küche.

Der Gebrauch ist aus ökologischer Sicht unbedenklich und für Allergiker empfehlenswert, ganz im Gegensatz zu vielen Waschmitteln und Waschlotionen, die mit fragwürdigen Inhalten und Duftstoffen angepriesen werden.

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Die Neurodermitis ist für betroffene Personen ein lästiges Thema. Die ständig trockene Haut, die von einem entsetzlichen Juckreiz begleitet wird, stellt sich im Alltag als große Belastung dar.

Mit einer gezielten Pflege kann dieses Krankheitsbild zwar nicht gänzlich vertrieben, jedoch eine deutliche Linderung erzielt werden. Als Geheimwaffe hat sich in den letzten Jahren die Kernseife herauskristallisiert, die in ihrer Vielfalt auch heute noch kaum zu schlagen ist.

Mit Kernseife die Neurodermitis bekämpfen

Die Auslöser für eine Neurodermitis können vielfältig sein. Von Stress über psychischen Belastungen, Nahrungsmittel bis hin zu Allergien ist die Bandbreite groß. Die Hautreizungen zeigen die Neurodermitis an, welche für die Betroffenen nicht nur unangenehm, sondern auch störend sind. Nicht nur Kinder leiden an dieser Krankheit, auch immer mehr Erwachsene lassen sich deswegen beim Hautarzt blicken, kann diese nicht nur von Geburt an, sondern auch spontan auftreten.

Klassische Therapien mit Cortison und anderen entzündungshemmenden Mitteln sind zwar die Regel, bedeuten jedoch für den Körper Stress. Auch Solebäder, Ganzkörperbestrahlungen mit UV-A erzeugen zwar eine kurzzeitige Linderung, allerdings stehen sie kaum für eine langfristige Besserung. Die sogenannten Schübe sind für Personen mit Neurodermitis besonders störend, daher empfehlen Experten eine gewissenhafte Körperpflege.

Als schonendes Mittel wird die Kernseife gern angeraten. Die Kernseife hat sich bereits in mancher Hinsicht bewährt und ist auch für Allergiker und Neurodermitiker gut geeignet, wenn sie richtig genutzt wird.

Verdünnt und kurz angewandt schützt eine Mischung aus Seife und Wasser den natürlichen Säuremantel der Haut und neutralisiert gleichzeitig bestimmte Fette und Schmutzpartikel. Pure oder konzentrierte Anwendungen von Kernseife sollten nicht erfolgen, da diese der Haut höchstens schaden.

Für die Mischung sollte die Kernseife zuerst ein wenig fein geraspelt werden. Hierfür ist eine küchenübliche Reibe ausreichend. Anschließend die Späne in heißem Wasser auflösen und auf eine angenehme Temperatur herunter kühlen lassen. Nun kann die Lösung zur milden Reinigung der Haut angewandt werden.

Haltbarkeit von Kernseifen

Kernseifen waren schon zu Zeiten unsere Großmütter unheimlich beliebt – früher gab es nur die Kernseife und von anderen Waschmitteln oder gar Weichspülern fehlte jede Spur.

Auch heute noch können Verbraucher in gut sortierten Drogerien und im Reformhaus Kernseifen erwerben. Für besonders ausgefallene Stücke oder leicht parfümierte Varianten finden sich spezielle Kernseifen auch im Internet wieder.

Kernseifen sind bei guter Pflege ewig haltbar

In der Regel ist ein normales Stück Kernseife geruchslos, weiß – manchmal auch leicht gelblich- und besteht aus Natriumsalzen. Bei der Gewinnung von Kernseife wird die Seife selbst in reichlich Wasser ausgekocht. Dabei entsteht irgendwann der sogenannte Seifenkern, der beim Aussalzen gewonnen wird. Daher rührt auch der Name der Seife selbst. Der Fettsäuregehalt einer Kernseife liegt meist bei bis zu 75 %, was wiederum den Grund hat, warum diese Seifenart so fest und kernig ist.

In der Regel wird die Kernseife meist zur Reinigung der Hände genutzt. Vor allem starken Schmutz aus Garten, Handwerk oder Renovierungen, die sich an Händen und Fingern abgesetzt hat, kann die Kernseife besonders gut beseitigen. Jedoch ist diese Art von Seife für die Reinigung des gesamten Körpers weniger geeignet, hat die Kernseife eher einen entfettenden und austrocknenden Effekt.

Schaumbad Seife

Während wir bei normaler Seife bereits nach einer Woche Nutzung deutliche Anzeichen von Abnutzung erkennen, die sich in Rissen und unschönen Flecken sichtbar macht, so ist die Kernseife hingegen immer noch schön und ansehnlich. Ist bei der Produktion der Kernseife ein ordnungsgemäßes Verseifen vollzogen worden, so ist dieses Stück Seife über Jahre haltbar, mindestens jedoch 12 Monate lang.

Aufgrund ihrer so langen Haltbarkeit kann die Kernseife sowohl bei der Reinigung der Hände als auch bei der Beseitigung von Flecken auf Kleidung und zur Säuberung diverser Küchenutensilien herhalten. Denn was schon in früheren Zeiten effektiv und beliebt war, sollte auch heute nicht verschmäht werden.

Bild: Petra Bork  / pixelio.de